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Kindergarten Jasminstraße

Unsere Einrichtung stellt sich vor:


NÖ Landeskindergarten
Jasminstraße 1
3062 Kirchstetten
Telefon/Fax: 02743/8500

 

Größe: 2 Gruppen

Eine Gruppe ist eine Regelgruppe mit Einzelintegration. Kinderhöchstzahl ist 20.
Eine Stützkraft für 20 Wochenstunden ist als Unterstützung die 3. Person im Team.

Die zweite Gruppe: Rahmenbedingungen: Kinderhöchstzahl: 25 Kinder,
ein Team mit Kindergärtnerin und einer Helferin.


 

Öffnungszeiten des Hauses

Montag und Mittwoch von 06:45 Uhr bis 16:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag von 06:45 Uhr bis 13:00 Uhr

Mitarbeiterinnen und ihre Funktion:

Christa Romako - Leiterin
Elisabeth Heiss - Kindergärtnerin
Christine Hirzi - Helferin – vollzeitbeschäftigt
Gabriele Frischauf - Helferin – teilzeitbeschäftigt
Irmgard Koberwein - Ambulante Heilpäd. Kinderg.
Köstler Margarete - Kindergarten-Stützkraft - teilzeitbeschäftigt

Ein Rundgang durch unseren Kindergarten

 

Unser Kindergarten besteht aus zwei Gruppenräumen:

Spiel und verschiedene Angebote oft Gruppen übergreifend

 

Gruppe: Christa, Gabi, Grete

Spielraum im Kindergarten     Spielraum mit Aquarium

 

Gruppe: Elisabeth, Christine

Spielraum mit Girlanden an der Decke   Spielraum mit Blick aus dem Fenster

 

Auch manche Nebenräume werden einbezogen:

Bewegungsraum und Küche:

Bewegungsraum    Kinderhände beim Kekse ausstechen

 

Abstellräume:

Stadt aus Bauklötzen   Puppenecke

 

Garderobe/Gang

Kindergartengarderbobe mit Bücherregal   Kindergartengarderobe mit Spielzelt

 

Unser großer neu gestalteter Naturgarten:

Kinder im sonnigen Garten Feuerstelle mit Folienkartoffeln

 

Kinder beim Bobfahren   winterlicher Garten

 

Pädagogisches Konzept:

Gemeinsame pädagogische Grundlagen unseres Kindergartens:

  • Jedes Kind hat das Recht von seinem jeweiligen individuellen Entwicklungsstand abgeholt zu werden.
  • Unser Ziel ist es, die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder zu unterstützen und sie zur Selbstbestimmung zu erziehen.
  • Die Kinder werden in ihrem Dasein, mit ihren einzigartigen Fähigkeiten und Talenten angenommen.
    Dabei haben sie die Möglichkeit, diese Talente und Fähigkeiten zu nutzen, auszubauen und sich dabei weiter zu entwickeln.
  • Das Kind hat das Recht, dass seine Grundbedürfnisse (Trinken, Essen, Schlafen, Wärme- und Kälteempfinden) individuell erkannt und in Interaktion mit dem Erzieher gestillt werden. (Keine kollektive Schlafstunde, bedürfnisorientierte Jause, jederzeit zugängliche Getränke, nicht aus und anziehen ohne das Kind zu fragen, Arbeiten des Kindes nur ausstellen wenn das Kind zustimmt, und sagt wo dies geschehen darf.)
  • Ein respektvolles, wertschätzendes Verhalten dem Kind gegenüber ist unumgänglich.
  • Es hat das Recht auf Liebe, Zuwendung, Geborgenheit und Wahrnehmung seiner Befindlichkeit.
  • Konkrete Beobachtungen mit folgendem Austausch im Team erachten wir als besonders wichtig.
  • Von der Beobachtung ausgehend gestalten wir die „Vorbereitete Umgebung“ der Kinder in den Gruppenräumen, aber auch im übrigen Kindergarten. (Bewegungsraum, Gang, Garten). Bei der Förderung der Kinder sehen wir es als sinnvoll, meist an den Interessen und Fähigkeiten anzusetzen, nicht an den Defiziten.
  • Die Kinder brauchen Freiheit, die aber immer auch Grenzen verlangt. Die Freiheit endet immer dort wo die Freiheit des Nächsten beginnt. Grenzen sind Halt und Orientierungshilfe, können Ordnung und Sicherheit vermitteln und ermöglichen ein harmonisches Miteinander in der Gruppe.
  • Wir wollen die Grenzen liebevoll, konsequent, klar und freundlich setzen (zum Beispiel durch Körperkontakt und Gehen auf Augenhöhe der Kinder).

 Pädagogische Zielsetzungen und Inhalte:

  • Zur pädagogischen Zielsetzung ist Erfahrungsaustausch und intensive Besprechung zwischen den Teammitgliedern erforderlich. (Teamgespräche……)
  • Wir wollen die Gruppe als Gemeinschaft stützen, ein breit gefächertes Angebot an vorbereiteter Umgebung bieten und Förderung vorwiegend Bedürfnis orientiert gestalten.
  • Wichtig ist dabei Bewegung und freie Gestaltungsmöglichkeiten des Kindes.
  • Ziel ist es, den Kindern zu ermöglichen, ihren Tag im Kindergarten zu einem großen Teil selbst auszufüllen und zu gestalten und nicht immer von Anweisungen geleitet oder von Vorschlägen abhängig zu sein.
  • Förderung steht im Zusammenhang mit positiver Entwicklung und Verbesserung der Lebensqualität des Kindes.
  • Gruppenregeln werden im Team und mit den Kindern diskutiert, festgelegt und auf die Einhaltung dieser wird geachtet.
  • Die Regeln sollen das Miteinander leichter gestalten, die Kinder aber so wenig wie möglich einengen.
  • Bei Verletzungen der Regeln gibt es vereinbarte Konsequenzen. (Besprechung mit dem Kind- Chancen es richtig zu machen- Verbote)
  • Wir setzen Schwerpunkte in der Planung die von den Kindern mitbestimmt werden. Unsere Planung umfasst eine Jahresplanung mit Schwerpunkt, Bausteine für einen längeren Zeitraum, und die Tagesplanung.
  • Allgemeine Bildungsziele sind: Emotionale Erziehung, Wertverhalten, Sozialverhalten, Bewegungserziehung, Denkförderung, Kreativität, Sprachförderung, Umwelterziehung, Lern- und Leistungsverhalten, Elternarbeit und Wahrnehmungsförderung.

Die Tagesstruktur:

  • Das Ankommen im Kindergarten, das In-Empfang-Nehmen des Kindes und das kurze Gespräch mit den Eltern hat einen hohen Stellenwert.
  • Nach der Zeit der Orientierung in der Gruppe, beginnt das Freispiel (8h15) in das auch die anderen Räume des Hauses miteinbezogen werden (Offene Phase).
  • In jedem Raum steht eine Betreuerin als Ansprechpartnerin und Begleitung des Spieles zur Verfügung.
  • Regeln welche nicht der allgemeinen Gruppenregeln unterliegen, werden von den zuständigen Personen mit den Kindern gesondert besprochen.
  • In der „Offenen Phase“ können auch Angebote gesetzt werden, welche die Kinder nach Bedarf annehmen.

Das Freispiel unterliegt folgenden Regeln:

  1. Das Kind bestimmt wann es beginn, wann es endet.
  2. Das Kind bestimmt wer mitspielen darf.
  3. Das Kind bestimmt die Spielinhalte
  4. Spielprodukte die dem Kind wichtig sind kann es mit einem Zeichen kennzeichnen – diese werden eine ausgemachte Zeit lang aufbewahrt.
  • Der Gong beendet das Freispiel (9h30).
  • Es folgt in den jeweiligen Gruppenräumen der Morgenkreis: Dieser wird in den Gruppen individuell gestaltet, beinhaltet einzelnes Wahrnehmen der Kinder, Wichtiges für die ganze Gruppe und weitere Tagesinhalte. Diese Zeit scheint uns für das Wir-Bewusstsein der Gruppe wichtig.
  • Danach folgen Aktivitäten in der Teil und Kleingruppe. Manchmal auch Gesamtgruppe und Einzelförderung. Alle diese Angebote können auch im Garten stattfinden.
  • Mittagessen: Ab 12h können die dazu angemeldeten Kinder (die Eltern tragen die Namen der Kinder bis Freitag der Vorwoche in eine Liste vor dem jeweiligen Gruppenraum ein) in der Küche das Mittagessen einnehmen.
  • Weitere Nachmittagsbetreuung laut Dienstplan.

 Allgemeine Grundregeln:

  • Wir tun uns nicht weh! (Nicht schlagen, schimpfen, schießen)
  • Was ich ausräume, räume ich wieder ein. ( Konsequent, mit Hilfe)
  • Wenn ich Spielmaterial weitergebe, muss ich fragen ob der andere die Spielmaterialien wegräumt und ob er den richtigen Platz dafür kennt.
  • Ich gehe mit dem Material sorgfältig und ordentlich um.
  • Wenn du mitspielen willst- fragen! Dem anderen nichts wegnehmen. (Nicht stören und nichts zerstören.)
  • Wenn du dich für ein Angebot (Spiel) entschieden hast bleibe auch dabei
  • Nein = Nein (Lernen ein Nein, ob von einem Erwachsenen oder Kind ausgesprochen, zu akzeptieren bzw. es selbst aussprechen lernen.)
  • Begonnenes wird, wenn möglich, fertig gestellt.
  • Wer seine Hausschuhe auszieht stellt sie auf die Garderobenbank.
  • Bei vorzeitiger Beendigung des Spiels lose Teile wegräumen.
  • Es gibt Konsequenz bei Nichteinhaltung.
  • Essen und trinken nur am Jausentisch. Hände und Mund waschen im Waschraum.
  • Laufen nur im Bewegungsraum und im Garten.
  • Mülltrennung bei Abfallentsorgung beachten. (Gelber, roter, schwarzer Mistkübel entsprechend den Sammelcontainern. -Biomüll mit Deckel.)
  • Kinder begleiten- selbständig sein lassen- bei Konflikten, Anziehen, Umziehen, Safteinschenken. Nur helfen, wenn es nötig ist.
  • Konflikte müssen in dem Bereich oder der Person beendet werden in oder mit der sie begonnen haben.
  • Tun und sagen des Erwachsenen müssen übereinstimmen.
  • Bei Nichteinhaltung der Regeln kann ein Spielverbot im jeweiligen Bereich ausgesprochen werden (nach Vorwarnung).
  • Das Einräumen wird ca. 10 Minuten vorher angekündigt.
  • Der Gong beendet das Freispiel. (Einräumen, versorgen und zum Morgenreis gehen).
  • Begrüßen und Verabschieden ist notwendig (Hand geben, oder Blickkontakt, oder sagen….).

Kontakt

StandortJasminstraße 1, 3062 Kirchstetten
Telefon02743/8500

Kindergartenleiterin

MitarbeiterInnen